Der hauptsächliche und am meisten bekannte touristische Anziehungspunkt von Camagüey sind die etwa hundert Kilometer Strand ausgezeichneter Qualität, die sich im Badeort Santa Lucía und auf den angrenzenden Inseln befinden. Die Provinz hat 15 900 Quadratkilometer, liegt in der zentral-östlichen Region des kubanischen Archipels und hat traditionsgemäß in der Viehzucht und der Zuckerindustrie die Hauptstützen ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.
Der größte Teil der ausländischen Besucher, die heute an diesem touristischen Reiseziel ankommen, benutzen den Service des internationalen Flughafens ‘Ignacio Agramonte’, oder sie kommen auf dem Landweg aus anderen Regionen des Landes. Sie werden von den natürlichen Reizen von Santa Lucía angezogen, besonders von ihren 20 Kilometern Sandstrand, dem warmen, transparenten Wasser, das vom zweitgrößten Korallenriff der Welt geschützt wird, welches sich über 400 Kilometer in westliche Richtung parallel zu den Inseln Sabinal, Guajaba, Romano und Cruz bis hin nach Varadero ausbreitet.
Auch die Stadt der Wassertröge genannt, wegen der Verbreitung dieser enormen Steingutgefäße, hat Camagüey (seit 1903 hat es diesen Namen) einen einzigartigen städtischen Aufbau, ist geformt von engen und gewundenen Straßen, die invariabel in Plätze und Parks münden, wo Gebäude von herausragendem historisch-kulturellen und architektonischen Wert erhalten sind.
Das Hotel Camagüey teilt sich den Namen mit der Stadt, die auch die Provinzhauptstadt ist und sich durch die enormen Tonkrüge und ihre koloniale Architektur auszeichnet. Es befindet sich nur 10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt und hat eine perfekte Lage, wenn Sie planen, den Osten Kubas zu entdecken.